Reise blog von Travellerspoint

Apr 2009

4. Meine Arbeit

29.04.2009 Nordteheran, irgendeine Straße da, 1. Stock in irgendeinem Gebäude, meine Wirkungsstätte auf Zeit

In einer kleinen Pause gönne ich mir mal etwas Zeit um euch auf den neusten Stand zu bringen!

Die erste Woche ist nun rum und meine Arbeit ist mehr als nur super! Mein Unternehmen ist wirklich ein Vorzeige-AIESEC-Partner. Es geht ihnen nicht darum, aus meiner Anwesenheit einen Vorteil rauszuschlagen, sondern wirklich darum mir etwas bei zu bringen. So bin ich nun in der Projektmanagementabteilung gelandet und kann mir live ansehen, wie sowas aussieht. Für mich ist das besonders interessant, weil ich mir eine Zukunft in einer ähnlichen Richtung sehr gut vorstellen kann.
Schon gleich am ersten Tag habe ich, nach einem ausführlichen Unternehmensrundgang, mit der Arbeit an einer Projektmanagementsoftware begonnen. Anhand von kleinen Aufgabe habe ich mich mit dem Umgang vertraut gemacht. Nun kann ich meine eigenen kleinen Projekte entwerfen und virtuell durchführen. Es macht tatsächlich Spaß damit "rumzuspielen".
In den letzten Tagen habe ich mich diversen Projektmanagement Standards gewidmet und bin nun absolut up-to-date was PMBOK, PRINCE2, ICB und PM@WN angeht. Alles verstanden?!? Nicht nur AIESEC steht auf Abkürzungen!
Ziel des Ganzen war es einen Standard zu finden, mit dem das Unternehmen in Zukunft seine Projekte planen und kontrollieren kann. Heute habe ich meinem Chef meine Ergebnisse präsentiert und ihm einen kleinen Überblick gegeben, was ich als interessant ansehe . Was daraus wird? Was umgesetzt wird? Und wie? steht noch in den Sternen. Aber zumindest konnte ich so einen kleinen Grundstein für die kommenden Projekte legen.

Was die Leute hier im Unternehmen betrifft, so sind sie wirklich sehr aufgeschlossen. Sie kramen auch das letzte bißchen Englisch raus und geben alles um es mir hier angenehm zu machen. Und angenehm ist es! 4-5 Mal am Tag wird einem Tee gebracht. Das Mittagessen bringt zwar jeder selber mit. Aber ich darf (bzw. muss) immer mal wieder probieren. Meinstens ist es auch lecker! Habe noch nichts Lebendes oder ähnliche "Spezialitäten" zusehen bekommen. Meinstens wird Reis mit irgendwelchen Beilagen mitgebracht. Ich falle da mit meinen Nudeln und Kartoffeln desöfteren mal aus dem Rahmen!
Aber zurück zum Büroalltag. Die Arbeitsatmosphäre hier ist sehr still. Leider gibt es keine Musik. Aber immer mal wieder kommen Leute vorbei und sie unterhalten sich…auf Farsi. Für mich etwas unvorteilhaft. Besonders wenn ich mal wieder meinen Namen höre oder ein Finger auf mich zeigt. Wenn ich dann nachfrage, ist natürlich nichts gewesen!

Mein Chef-Chef, der jenige, der mich ins Unternehmen geholt hat, ist einer der urigsten Menschen die ich hier kennen gelernt habe. Ich tue mich immer noch schwer ihn Chef zu nennen, denn er ist mehr eine Art Kumpel geworden. Mit gerade mal 30 Lenzen ist er schon recht weit oben in der Hierachie. Das könnte daran liegen, dass sein Vater Mitinhaber ist und das ganze Unternehmen sehr familiär geführt wird. Aber wer das sagt will nur tratschen!
Wir sitzen häufig bei einem Tee zusammen oder unternehmen vor oder nach der Arbeit was zusammen. Oft mit einer seiner Mitarbeiterin. Die er meist nur "die Aggressive" nennt, weil die beiden sich ständig kabbeln. Es ist herrlich ihnen zuzusehen! Entgegen meines Verdachts sind sie aber nicht zusammen!
Das bisher leckerste Zusammentreffen war ein Frühstück in einem "Luxusrestaurant", wie er mir versprach. Luxoriös war jedoch nur das Essen. Das kleine Retsaurant (wir würden es wohl eher Bistro nennen) lag im Kellergeschoss und sieht wenig einladend. Aber ich hatte das leckerste Frühstück, dass ich hier finden konnte. Obwohl es mit frischem Brot und einem Omlett sehr einfach gehalten war, hat es echt traumhaft geschmeckt. Zu schade, dass ich nicht alles geschafft habe. :-(

An dieser Stelle kann ich auch einen kleinen Ausblick geben, was mich in den nächten Wochen erwartet.
Also ein kleiner Zeitsprung! Vorsicht nicht erschrecken!

Nächste Woche werde ich Teheran verlassen und für 3 Wochen in den Südiran gehen, wo eines unsere Projekte stattfindet. Dort werde ich mir die ganze Anlage intensiv ansehen können und bin dabei wie sie aufgebaut wird. Ich bin immernoch ziemlich aufgeregt deswegen und kann es kaum erwarten, dass es losgeht.
Wie es mir dort ergeht könnt ihr dann bald an dieser Stelle lesen. Spannend wird es bestimmt!

Nun habt ihr hoffentlich einen netten Überblick bekommen, womit sich der Junge eigentlich den ganzen Tag beschäftigt.Ja, ich arbeite hier wirklich! :-D

PS: An dieser Stelle ein lieber Gruß an meine Kommentarschreiber. DANKE!!!

Eingestellt von TDB 3:34 AM Kommentare (1)

3. Kleine Anekdote am Rande

Gestern Abend hatte ich eineTaxifahrt, die werde ich so schnell nicht vergessen. Ein besonders cooler Taxifahrer (kaum älter als ich) meinte, dass Zigarette im Mund, Handy mit einer Hand am Ohr, mit der anderen lenken, schalten und GANZ WICHTIG andere Kunden heranhupen kein Problem sein. Das ging soweit auch. Nur kam ihm der Verkehr in die Quere. Und so haben wir und die anderen Verkehrteilnehmer diverse Schreckmomente gehabt. Ich war froh al ich endlich rauskonnte. Ich bin für Abenteuer ja immer zu haben, aber das war doch sehr speziell.

Eingestellt von TDB 3:25 AM Kommentare (0)

2. Die ersten Tage

Freitag 24.4.2009, 20:44 Uhr, Teheran, Meine Unterkunft, Balkon
Das Wochenende neigt sich dem Ende zu! Ja ihr habt richtig gelesen WOCHENENDE!!! Gerade mal zwei Tage war ich in meinem unternehmen und schon war schon wieder für zwei Tage frei. Ein netter Einstieg so viel kann ich sagen.

Aber zurück zum Anfang:
Der Flug nach Istanbul hätte nicht angenehmer sein können. Fensterplatz direkt hinter den Notausgangstüren! Sprich jede Menge Beinfreiheit. Die habe ich natürlich erstmal aus genutzt um mich gemütlich auszustrecken und einzunicken. Auf diese Weise habe ich eigentlich den ganzen Flug verbracht. Nur zum Essen bin ich kurz aufgewacht. In Instanbul hatte ich dann schlappe 6 Stunden Aufenthalt. Gut, dass ich clever genug war mein Notebook mit ins Handgepäck zu nehmen. So konnte ich es mir neben der Steckdose bequem machen und mir die Zeit recht gut vertreiben. Wie einige von euch bemerkt haben, gab es sogar ein ungesichertes WLAN-Netz.
Der Flug nach Teheran war dann recht unspektakulär. Als ich dann jedoch wirklich in Teheran gelandet bin, bekam ich das erste Mal ein richtiges Kribbeln im Bauch und in mir kam die Frage auf: „Verdammt noch mal David, du spinnst doch wirklich. Was machst du eigentlich so allein hier?“ Dieses Gefühl wurde durch den Visumkontrolleur nicht gerade gemindert. Es dauerte gefühlte Stunden bis er nach dem x-ten Versuch und unzähligen Nachfragen endlich die erlösenden Handbewegung zum weitergehen gab.
Mit immer noch mulmigem Magen ging es zum Gepäckband und dann zur großen Erlösung. Zwei AIESECer haben mich so herzlich empfangen, wie ich es nie für möglich gehalten habe. Mit Fahne und Willkommensgeschenk! Es war toll!!!
Mit dem Taxi ging es dann zur Unterkunft. Die hat mich dann wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt und mir gezeigt wo ich gerade bin. Die Wohnungstür war nicht abschließbar, das Zimmer schon von zwei anderen Praktikanten belegt und ebenfalls nicht abschließbar. In den Ecken der Wohnung kann man gut und gerne Blumen anpflanzen. Der Staub würde bestimmt reichen. Die Küche war auch „SEHR SCHÖN“! Die ersten Tage haben wir dann zu dritt auf dem Boden schlafend in einem 10 qm Zimmer verbracht.
Nach einem kurzen Nickerchen standen dann ein paar Formalitäten auf dem Plan. Ja, auch hier gibt es sowas! Außerdem durfte ich einen ersten Eindruck der örtlichen Gastfreundlichkeit erhaschen. Auf dem Weg zum MC-Büro in der Fakultät für Entrepreneurship (Unternehmertum) wurde ich völlig überraschend von einer Architekturstudenten angesprochen, die wissen wollten wo ich herkomme und mich kennenlernen wollten. Dieses Erlebnis hat sich immer wieder ereignet. Das ist eins der tollen Dinge hier. Im Iran gibt es kaum Tourismus. Selbst in Teheran sind Ausländer eine Ausnahme. Deshalb freuen sie sich über nahezu jeden, den sie treffen und zeigen sich von ihrer besten Seite. Da werden auch schon mal die kaum vorhandenen Englischkenntnisse ausgepackt. Um mit ihm zu sprechen. Es ist wirklich kaum zu glauben, wie herzlich man hier aufgenommen wird. Immer wieder heißt es: „Salam, where are you from?“
Woran man sich jedoch gewöhnen muss ist, dass man eigentlich überall mit dem Taxi hinfährt. Die Sammeltaxen fahren (mehr oder weniger) festgelegte Routen und sammeln einen am Straßenrand ein. Dazu sollte man jedoch ungefähr wissen wo es hingehen soll, sonst kann es schnell passieren, dass man in diesem völlig undurchschaubaren Straßenmeer verloren geht. Selbst nach 6 Tagen, in denen ich viel unterwegs war ist es noch völlig unmöglich sich zu orientieren. Ich kenne mittlerweile die nähere Umgebung um meine Unterkunft und ein paar wenige wichtige Strecken. Aber für ein Landei wie mich ist die Stadt einfach zu groß um sich schnell einzufinden. Selbst Braunschweig, dass im Vergleich zu den doch sehr überschaubaren Löningen groß wirkt, ist ein Witz gegenüber einer 12 Millionenstadt wie Teheran. Auf die Frage ob es eine Art Stadtzentrum gibt habe ich nur ein müdes Lächeln und die Antworte, es gäbe etliche, bekommen.

Am zweiten Tag stand dann, da ich noch nicht zur Arbeit musste, etwas Sight- Seeing auf dem Plan. Leider machen die Museen hier sehr früh zu, so dass wir nur noch einen Park und den Goldestan Palast besuchen konnten. Aber der Palast hat alles wett gemacht. Von außen einfach schön, hat mich die Inneneinrichtung einfach umgehauen. Ich habe nun schon ein paar Räume gesehen, die sich Spiegelsaal schimpfen. Es waren auch wirklich schöne darunter. Aber was mich hier erwartet hat, ist unbeschreiblich. Sämtliche Wände und die Decken waren mit tausenden Spiegeln verziert. Es hat mich sehr gereizt mit Blitz zu fotografieren. Die Reflexionen wären bestimmt spektakulär gewesen. Da das Fotografieren aber verboten war, habe ich mich lieber auf heimliche Aufnahmen ohne Blitz beschränkt. Sicher ist sicher!
Geschlossen wurde der Tag dann durch ein mächtiges Eisessen mit anderen AIESECern. Da hier alles „etwas“ günstiger ist, kann man sich ja mal 5 Kugeln gönnen, natürlich nur die aller ausgefallensten Sorten. Wofür ist man schließlich in der Fremde! Die eigene Vielfalt wurde dann noch durch die Sorten der Anderen ergänzt. Es wurde kreuz und quer gegessen und probiert. Letztendlich waren es bestimmt gut 20 Sorten, dich ich probieren durfte!

So viel zu den ersten Tagen hier in Teheran. Um euch das Lesen einfacher zu machen und mehr Übersicht zu schaffen, folgt die Beschreibung meiner ersten Arbeitstage in einem neuen Eintrag!

Anmerken muss ich noch, dass sich das Einstellen von Bildern sehr schwierig gestaltet. Nicht dass ich nicht genug hätte. Nur dauert das hochladen von einem einzigen Bild mit der Verbindung hier schlappe 15 Minuten. Ich werde versuchen eine Lösung zu finden. Vermutlich werde ich die Qualität etwas reduzieren müssen, um die Dateigröße drücken zu können. Bilder wird es also demnächst geben. Wie viele es werden, kann ich aber noch nicht sagen.

Eingestellt von TDB 9:05 AM Kommentare (2)

1. Wie alles begann...

Samstag 18.4.2009, 7:04 Uhr, Bielefeld Haus Neuland

Zwei unglaubliche Tage NKK und eine nahezu schlaflos Nacht (DANKE euch allen dafür ;-) ) liegen hinter mir. Eine kurze Dusche, ein noch kürzeres Frühstück und los geht’s mit „leichtem Gepäck“ zum Bahnhof. In den ersten 15 Minuten von Oerlinghausen bis Bielefeld lief alles glatt. Doch dann: VERSPÄTUNG! Jede Menge Verspätung!
Bielefeld hat irgendwas an sich, dass ich dort NIE problemlos an- oder abreise. Doch an dieser Stelle muss ich nun einmal die Deutsche Bahn loben! Besonders Herrn Brauer vom Service Point. Er hat mir ohne das geringste Zögern bestätigt, dass sich meinen Flug aufgrund der Verspätung nicht mehr erreichen würde. So konnte ich äußerst komfortabel im ICE nach Hannover reisen und war sogar noch früher da, als wenn ich meiner eigentlichen Verbindung gefolgt wäre.
In Hannover lief alles glatt. Selbst meine Befürchtungen ich hätte zu viel Gepäck wurden zerstreut! Hannover scheint mich einfach mehr zu mögen! ;-)

Nun sitze ich gerade in der Abflughalle in Terminal B, warte, dass die Bording Time beginnt und lasse nochmal kurz Revue passieren. Wie alles Begann…

Vor ca. einem Jahr lag ich an der türkischen Riviera am Strand und habe einen Artikel über einen jungen Amerikaner gelesen, der schon unglaublich viele Länder besucht hat. Darunter klassische Urlaubsländer wie Ruanda zu Hochzeiten der Guerillakriege, den Libanon, etliche Staaten im Nahen und Mittleren Osten und eben auch den Iran. In dem Artikel wurde auf eines seiner Bücher verwiesen. Zurück in Deutschland habe ich erst mal sämtliche Buchhandlungen gestürmt und auch das Internet durchforstet. Fündig wurde ich bei einem bekannten Onlinebuchhandel. Kaum 4 Wochen nach der Bestellung kam mein Exemplar dann auch druckfrisch aus den USA zu mir. Während ich nun dieses Buch las, wuchs in mir eine Sehnsucht danach dieses Land, den Iran, einmal selbst zu erleben. Wirklich zu sehen und zu erleben, was hinter den üblichen Vorurteilen steckt.
All dies liegt schon eine Weile zurück. Mittlerweile war ich endgültig in die AIESEC Welt abgetaucht und hatte mit der Leitung des Finanzressorts in Braunschweig mehr als genug um die Ohren. Doch was wäre AIESEC ohne Internationalität. Und so habe ich immer wieder Leute getroffen, die mir von ihrem Praktikum vorschwärmten. Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, dass dies meine Sehnsucht nicht gerade besänftigt hat.

Nach dem Ende meines Vorstandsjahres stand ich nun vor der Qual der Wahl:
WAS NUN???
Einen Trainerschein machen? Praktikum machen? Etwas anderes im LC machen? Etwas nationaler Ebene machen?

In chronologischer Reihenfolge entwickelte sich aus diesen Fragen folgendes:
1. Bewerbung für ein AIESEC-Praktikum im Iran
2. Bewerbung für nationale Finanz Support Team (FST)
3. Bewerbung für einen Platz im Trainerseminar
4. Die Zusage, dass ich im FST bin und so, zusammen mit einem tollen Team, ein weiteres Jahr den Finanzen treu
bleibe.
5. Zusage zur Trainerausbildung und damit die Aussicht, bald eigene Workshops geben zu können und auf
Konferenzen vor einer Horde von AIESECern zu stehen
6. Zusage zum Praktikum -> Kein Kommentar nötig, oder?!?
7. Nebenbei immer wieder ein paar kleinere Sachen im LC

Scheinbar kann ich mich wirklich „sehr gut“ entscheiden! ;-)
All dies passierte in kaum mehr als 3 Monaten! Gut, dass ich Zeit habe das Ganze zu verar…bei….t…Moment…

Ich habe ja gar keine Zeit!
Es geht schon wieder los. Wieder was Neues! Wieder was Spannendes!
Mal sehen was noch auf mich wartet!

Tja und so bin ich hier in der Abflughalle des Hannoveraner Flughafens gelandet!
Zum Glück beginnt gerade die Bording Time und somit komme ich erst mal zum Ende.
Wie meine Reise weitergeht, wird schon bald hier zu lesen sein!

Jetzt erst mal liebe Grüße
David

PS:
Für alle Nicht-AIESECer werde ich versuchen „normal“ zu schreiben. Einige Ausdrücke oder Abkürzungen lassen sich jedoch nicht vermeiden. Die wichtigsten werde ich ganz unten erläutern!

Eingestellt von TDB 10:25 AM Kommentare (2)

0. AIESEC für nicht AIESECer

- FST: Finance Support Team, unterstützt die LCs bei Fragen in Sachen Finanzen
- LC: Local Committee, einer von vielen Standorten in einem Land
- MC: Member Commitee, Nationaler Vorstand in einem Land
- NKK: eine der coolsten Konferenzen in AIESEC Deutschland
- NST: nationales Team, dass die einzelnen LCs in ihrer Arbeit unterstützt

Eingestellt von TDB 10:21 AM Kommentare (0)

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